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Neuigkeiten

Jura-Professoren fordern Legalisierung von Drogen

Der Anbau und Konsum von Cannabis in Deutschland nimmt rasant zu. Im Kampf gegen die Alltagsdroge werden jährlich Milliardenbeiträge in die Strafverfolgung investiert. Über hundert Strafrechtsprofessoren fordern daher eine Entkriminalisierung von Drogen-Delikten.

http://www.focus.de/politik/deutschland/strafverfolgung-ist-das-problem-105-jura-professoren-fordern-legalisierung-von-drogen_id_3428080.html

Weltweite Umfrage zu Drogen

Die Daten zu Drogenkonsum werden häufig von Kliniken und Therapiezentren gewonnen, entsprechend ergibt sich auch das Bild der Konsumenten. Dabei richtet sich der Fokus auf die Menschen, die in Schwierigkeiten gekommen sind. Der große Teil der Konsumenten, die einen Kontrollierten Konsum pflegen taucht in diesen Staistiken kaum auf, daher ist es wichtig sich die Zeit zu nehmen und an dieser Untersuchung teilzunehmen.

 

http://www.globaldrugsurvey.com/GDS2014/

Was unterscheidet Doping von Drogen und Medikamenten?

Mit dem zunehmenden Leistungsdruck droht die Work-Life-Balance aus den Fugen zu geraten. Neuroenhancer sollen helfen, der Intensivierung der Arbeit eine Intensivierung des Lebens gegenüber zu stellen.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Was-unterscheidet-Doping-von-Drogen-und-Medikamenten/story/11673858?dossier_id=527

Legal Highs in Partydrogen

Neue synthetische Substanzen (wie z.B.:25I-NBOMe, 25B-NBOMe und Propylamphetamin) wurden abermals in als klassische Freizeitdrogen verkauften Samples nachgewiesen. Im Folgenden werden alle Proben, die im Zeitraum von 1. September bis dato bei checkit! analysiert und als hoch dosiert, unerwartet oder gesundheitlich besonders bedenklich eingestuft wurden, detailliert dargestellt:

 

ChEck-iT- Warnungen
 

legal Highs in Australien

Guter und umfangreicher Einblick in die Situation in Australien.

http://www.druginfo.adf.org.au/attachments/957_PreventionResearch_Newandemergingdrugs_Apr13.pdf

Johann Wolfgang Goethe Universität macht Umfrage zu Legal Highs

Das Centre for Drug Research macht eine Umfrage zu legal Highs.

 

Ziel dieser Befragung ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse über ‚Legal Highs’ zu gewinnen – bislang gibt es hierzu nur sehr wenige Informationen. Auf Basis der Ergebnisse können Präventionshinweise zu einem risikobewussten Umgang mit ‚Legal Highs’ erarbeitet werden.

 

Diese Befragung findet im Rahmen des EU-Projekts SPICE II Plus unter der Projektleitung von PD Dr. Volker Auwärter, Universitätsklinikum Freiburg, Institut für Rechtsmedizin, statt.

 

Arznei, Droge oder Badesalz?

„Wenn der Europäische Gerichtshof feststellt, dass dies nicht der Fall ist, könnte das für unsere Mandanten zu einem Freispruch führen“. Frage ob Legal-Highs als Arzneimittel angesehen werden dürfen unklar.

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/prozessbeginn-in-halle-arznei--droge-oder-badesalz-,20640778,24419862.html
 

Oberverwaltungsricht: E-Zigaretten keine Arzneimittel

Das Oberverwaltungsgericht hat die Klage der Bundesrepublik abgewiesen. E-Zigaretten sind keine Arzneimittel. "Es gibt keine Dosierungsanleitung, die Aromen sollen Spaß machen. Außerdem fehlt eine therapeutische Wirkung." das gleiche trifft auch auf neue psychoaktive Substanzen zu.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/ezigarette/-/id=396/rid=12067906/nid=396/did=12067374/cevirj/

 

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